3. Einwandbehandlung – Die Vorwandbehandlung
Dies ist vermutlich das kürzeste Kapitel in unserer gesamten Akademie!
Warum?
Einen Vorwand kann man nicht „behandeln“. Mehr noch, man sollte es auch auch gar nicht erst versuchen, denn im schlimmsten Fall drängen Sie Ihren Kunden damit in eine Ecke und verlieren ihn damit komplett. Außerdem vergeuden Sie die wertvolle Zeit Ihres Kunden sowie Ihre eigene.
Vorwände sind keine inhaltlichen Argumente, sondern Ausdruck von Unsicherheit, Entscheidungshemmung oder fehlendem Vertrauen. Sie entziehen sich damit einer klassischen „Behandlung“, da jede sachliche Gegenargumentation ins Leere läuft. Wer Vorwände wie Einwände behandelt, erhöht ungewollt den Gesprächsdruck, provoziert Rechtfertigung und verstärkt die innere Abwehr des Kunden. Die Folge sind Gesprächsabbrüche, Vertrauensverlust oder scheinbare Zustimmung ohne Abschluss. Aus professioneller Sicht ist es daher effizienter, Vorwände frühzeitig zu erkennen und nicht weiter zu vertiefen, sondern durch Klärungsfragen oder bewusste Gesprächslenkung auf die tatsächlichen Entscheidungsfaktoren zurückzuführen. Ein eigenständiges, umfangreiches Methodenrepertoire ist hierfür nicht erforderlich – entscheidend ist das Unterlassen falscher Reaktionen.
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